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		<title>Weihnachtsmannfreie Zone: Neuigkeiten</title>
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			<title>Weihnachtsmannfreie Zone: Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 12:47:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Schoko-Nikoläuse helfen Kindern in Israel</title>
			<link>http://weihnachtsmannfreie-zone.de/start/einzelansicht/Archiv/2012/Januar/article/-6e9c169a86.html?tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;cHash=8f2a7d1c043c5280b3b10aa1901a032f</link>
			<description>7500 Euro ist der Erlös aus der Adventsaktion „Ein Handzeichen für den Frieden“ des Diözesanbüros...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erlös aus Advents- und Nikolausaktion kommt Friedens- und Bildungsarbeit in Nazareth zugute – 2012 wieder eine diözesane Nikolausaktion im Bistum Würzburg</h2>
<p><strong><img style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; float: left;" title="Der Erlös von 7500 Euro der Nikolaus-Aktion des Diözesanbüros Main-Spessart geht an das Partnerschaftsprojekt Nazareth. Auf dem Foto v.l.: Diözesancaritasverbandsvorsitzender Domkapitular Clemens Bieber, Weihbischof Ulrich Boom, Christiane Höflein von der Fachberatung der Kindertageseinrichtungen beim Caritasverband, Geschäftsführer des Diözesanbüros Main-Spessart Johannes Weismantel" src="uploads/RTEmagicC_Wuerzburg2012_Pressefoto.jpg.jpg" alt="Der Erlös von 7500 Euro der Nikolaus-Aktion des Diözesanbüros Main-Spessart geht an das Partnerschaftsprojekt Nazareth. Auf dem Foto v.l.: Diözesancaritasverbandsvorsitzender Domkapitular Clemens Bieber, Weihbischof Ulrich Boom, Christiane Höflein von der Fachberatung der Kindertageseinrichtungen beim Caritasverband, Geschäftsführer des Diözesanbüros Main-Spessart Johannes Weismantel" width="300" height="211" />Würzburg/Lohr am Main (POW) 7500 Euro ist der Erlös aus der Adventsaktion „Ein Handzeichen für den Frieden“ des Diözesanbüros Main-Spessart sowie aus der Nikolausaktion 2011, die das Diözesanbüro Main-Spessart in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für die Diözese Würzburg organisiert hatte. Die Summe kommt der Schulstiftung Said in der Nähe von Nazareth zugute. Am Mittwoch, 11. Januar, überreichten Johannes Weismantel, Leiter des Diözesanbüros Main-Spessart, und Christiane Höflein vom Caritas-Kindergartenreferat den Scheck über 7500 Euro an Weihbischof Ulrich Boom, der die Summe an die Stiftung weitergeben wird.</strong></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Der Erlös von 7500 Euro der Nikolaus-Aktion des Diözesanbüros Main-Spessart geht an das Partnerschaftsprojekt Nazareth. Auf dem Foto v.l.: Diözesancaritasverbandsvorsitzender Domkapitular Clemens Bieber, Weihbischof Ulrich Boom, Christiane Höflein von der Fachberatung der Kindertageseinrichtungen beim Caritasverband, Geschäftsführer des Diözesanbüros Main-Spessart Johannes Weismantel. (Fotot Vanessa Biermann/Pressedienst Ordinariat Würzburg )<br /></span></p>
<p>Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken versucht bereits seit 2002 mit seiner Aktion „Achtung, Weihnachtsmannfreie Zone“, den Nikolaus mit Mitra und Bischofsstab wieder bekannter zu machen. An dieser Aktion beteiligt sich das Diözesanbüro Main-Spessart bereits seit mehreren Jahren. Rund 500 Schoko-Nikoläuse verteilten die Organisatoren in den Dekanaten Lohr und Karlstadt. 2011 haben sie zum ersten Mal Bestellungen von Kindergärten aus dem gesamten Bistumsgebiet angenommen. Höflein und Weismantel hatten die Idee, dieses Projekt gemeinsam anzugehen. Das Ergebnis: 165 Kindergärten im gesamten Bistum Würzburg bestellten 17.000 Schokoladen-Nikoläuse. Von Lohr am Main aus mussten die 1036,8 Kilogramm Schokolade in Form von Nikoläusen bis in die Rhön, in die Haßberge und in den Spessart transportiert werden.</p>
<p>Höflein und Caritas-Diözesanvorsitzender Domkapitular Clemens Bieber zeigten sich stolz, dass sich so viele Kindergärten an der Aktion beteiligt haben. 60 Cent kostete die Nascherei aus 60 Gramm Milchschokolade. Von jedem verkauften Nikolaus gingen fünf Cent an die Schulstiftung Said. Die unterstützt das Partnerschaftsprojekt Nazareth, einen religionsübergreifenden Kindergarten in der nordisraelischen Stadt. „Dadurch kann die Stiftung ihre Friedens- und Bildungsarbeit im Heiligen Land fortsetzen“, freute sich Weismantel.</p>
<p>Weihbischof Boom kennt den Gründer der Stiftung, Badarni Said, persönlich. „Ich war sein Begleiter, als dieser in München studierte“, erzählte der Weihbischof. Bei seinen Reisen ins Heilige Land habe er sich persönlich von der wertvollen Arbeit der Schule überzeugen können. Kinder und Erwachsene aller Religionen werden dort unter gleichen Bedingungen geschult, gefördert und begleitet. „Ein wichtiger Auftrag in diesen von vielen Krisen geschüttelten Land“, betonte der Weihbischof.</p>
<p><br />Mit der adventlichen Aktion des Diözesanbüros Main-Spessart „Ein Handzeichen für den Frieden“, bei der etwa 1700 Personen Widmungen auf 3500 bunte Papier-Hände für die Kinder in Israel schrieben, kam durch das Sponsoring, Spenden und den Erlös der Nikolausaktion die Summe von 7500 Euro zusammen. Weismantel zeigte sich begeistert vom großen Zuspruch und der Unterstützung dieser Aktivitäten. Im März werde er die vielen Papier-Hände persönlich an Badarni Said und die Kinder überreichen.<br />2012 werde es wieder eine diözesane Nikolausaktion geben, versprach Weismantel.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(<a href="mailto:pow@bistum-wuerzburg.de" >Pressedienst Ordinariat Würzburg</a>)</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Gegen Weihnachten? Aber nicht doch!&quot; - Weihnachtsmannfreie Zone auf der Frankfurter Zeil</title>
			<link>http://weihnachtsmannfreie-zone.de/start/einzelansicht/Archiv/2011/Dezember/article/gegen-weihnachten-aber-nicht-doch-weihnachtsmannfreie-zone-auf-der-frankfurter-zeil.html?tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;cHash=294163b061d22e789d76dd2c337f1808</link>
			<description>&quot;Weihnachten als christliches Fest der Geburt Jesu scheint in unserer heutigen Zeit immer mehr in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&quot;Weihnachten als christliches Fest der Geburt Jesu scheint in unserer heutigen Zeit immer mehr in den Hintergrund zu rücken. Wenn alle Welt in der Adventszeit nur noch hektisch auf Geschenkejagd zu strömen gedenkt und die Supermärkte Angst haben, dass sie nicht mehr genug Lebkuchen verkaufen, wenn dieser erst gegen Ende November in den Regalen erscheint, dann muss da etwas eindeutig falsch gelaufen sein.&quot; Eben dies dachte sich eine Gruppe Jugendlicher der Katholischen Gemeinden in Oberursel, als sie beschlossen, die Frankfurter Zeil zu „missionieren“. </strong></p>
<p>Bewaffnet mit Aktionsmaterialien der „weihnachtsmannfreien Zone“ des Bonifatiuswerks machten sie sich auf, um Menschen, die in letzter Minute auf Geschenkejagd gingen, für den eigentlichen Sinn der Weihnacht zu sensibilisieren.<br /><br /><img class="t3-TCEforms-reqImg" src="typo3/clear.gif" alt="" /><img src="fileadmin/user_upload/Weihnachtsmannfreie-Zone/News/News2011/Frankfurt_WmfZ_002.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p><br />Vermitteln und erklären wollten die Jugendlichen, dass eine weihnachtsmannfreie Zone &quot;sich keinesfalls gegen Weihnachten richtet – wie es vielleicht manchen auf den ersten Blick erscheinen mag&quot;, erklärt Maximilian Herrmann, der die Aktion mitorganisiert hat. &quot;Nein, es geht vielmehr darum, dass der Sinn von Weihnachten in der heutigen Zeit für viele nur noch aus Konsum besteht – Weihnachten wird eben inzwischen häufig »unter dem Baum entschieden«. Dagegen steht die Aktion. Sie will auf den heiligen Nikolaus aufmerksam machen, der eine wahre historische Figur gewesen ist, der vielen Leuten Gutes getan hat. Zudem geht es um den christlichen und eigentlichen Aspekt von Weihnachten. Nämlich nichts weniger als die Geburt Christi.&quot;<br /><br />Aus diesem Grund entschlossen sich die Jugendlichen dazu, die Menschen auf der Straße zum Nachdenken anregen zu wollen, indem sie ihnen Informationen zur Aktion mit auf den Weg gaben.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Frankfurt_WmfZ_001.jpg.jpg" alt="" width="264" height="176" /> <img src="uploads/RTEmagicC_Frankfurt_WmfZ_003.jpg.jpg" alt="" width="265" height="177" /><br /><span style="font-size: x-small;">Die Jugendlichen aus Oberursel eröffneten ihre weihnachtsmannfreie Zone mitten in Frankfurt.</span></p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Frankfurt_WmfZ_005.jpg.jpg" alt="" width="264" height="175" /> <img src="uploads/RTEmagicC_Frankfurt_WmfZ_007.jpg.jpg" alt="" width="263" height="176" /></p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Frankfurt_WmfZ_004.jpg.jpg" alt="" width="262" height="175" /> <img src="uploads/RTEmagicC_Frankfurt_WmfZ_006.jpg.jpg" alt="" width="264" height="175" /><br /><span style="font-size: x-small;">Selbst in der S-Bahn und an Schaufensterscheiben wurden sichtbare Zeichen gesetzt.<br /></span></p>
<p>Den Erfolg ihres Engagements sehen die Jugendlichen dabei vor einem besonderen Hintergrund: &quot;Dieses Jahr können wir wahrlich nicht mehr sagen ob es sich rentiert hat – die meisten Geschenke sind sicherlich in größter Hektik schon gekauft worden. Aber vielleicht zeigt sich in den nächsten Jahren wieder ein wachsendes Verständnis für die christlichen Werte und den besinnlichen Aspekt des Advents und Weihnachtens. Wir geben die Hoffnung nicht auf und sagen solange: »Weihnachten wird in der Krippe entschieden!«“</p>
<p style="text-align: right;"><em>(kk)</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Paderborns Generalvikar Hardt unterstützt BDKJ und Aktion &quot;Weihnachtsmannfreie Zone&quot; </title>
			<link>http://weihnachtsmannfreie-zone.de/start/einzelansicht/Archiv/2011/Dezember/article/paderborns-generalvikar-hardt-unterstuetzt-bdkj-und-aktion-weihnachtsmannfreie-zone.html?tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=bd054715ac80d0ae3e5bf247971beddb</link>
			<description>„Den Weihnachtsmann gibt es nicht&quot;, das ist die Botschaft, die Vertreter vom Bund der Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Den Weihnachtsmann gibt es nicht&quot;, das ist die Botschaft, die Vertreter vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) am Donnerstag auf dem Paderborner Domplatz verkündeten. Anlass war der Besuch des Coca-Cola-Weihnachtstrucks am selben Ort. Zu den Unterstützern der Aktion zählte auch Generalvikar Alfons Hardt, der den Akteuren des BDKJ auf dem Domplatz einen Besuch abstattete.</strong></p>
<p> </p>
<p><img style="float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_Hardt_Nikolaus_web.jpg.jpg" alt="" width="300" height="228" />Jugendliche und junge Erwachsenen aus den katholischen Jugendverbänden verteilten Flyer und Aufkleber sowie klassische Schoko-Nikoläuse. Hillfe bekamen sie vom Bonifatiuswerk, das jedes Jahr mit der Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone&quot; gegen die rote Werbefigur mobil macht.<br /><br /></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Generalvikar Hardt (rechts) begegnete dem &quot;echten&quot; heiligen Nikolaus auf dem Paderborner Domplatz.</span></p>
<p>Die Katholischen Jugendverbände werben nicht nur für den Nikolaus, seit 2007 unterstützen sie den so genannten Coca-Cola-Boykott, um darauf aufmerksam zu machen, dass der Großkonzern seiner sozialen und ethischen Verantwortung nicht ausreichend nachkomme. Zusätzlich setze sich das Unternehmen nur unzureichend für die Einhaltung der Menschenrechte im eigenen Unternehmen sowie in den Partnerunternehmen ein, so die Jugendverbände.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(<a href="http://www.erzbistum-paderborn.de/38-Nachrichten/13340,Generalvikar-Hardt-unterst%FCtzt-BDKJ-und-Aktion-%22Weihnachtsmannfreie-Zone%22-des-Bonifatiuswerks.html" target="_blank" >Erzbistum Paderborn</a>)</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>München: Weihnachtsmannfreie (Fußgänger-)Zone</title>
			<link>http://weihnachtsmannfreie-zone.de/start/einzelansicht/Archiv/2011/Dezember/article/muenchen-weihnachtsmannfreie-fussgaenger-zone.html?tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;cHash=b83454223e2c5e5761e6d35b349c53dd</link>
			<description>Die Malteser Jugend aus Gröbenzell und aus Ebersberg lud am zweiten Adventssamstag Kinder in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img style="float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_MalteserM001.JPG.jpg" alt="" width="300" height="225" /></em><strong>Die Malteser Jugend aus Gröbenzell und aus Ebersberg lud am  zweiten Adventssamstag Kinder in der Münchner Fußgängerzone ein, ihrem  Schokoweihnachtsmann einen Bischofsmantel und eine Mitra zu basteln. </strong></p>
<p>Diözesanjugendseelsorger  Diakon Willi Kuper sprach im Bischofsgewand die Kinder an und fragte  sie, ob sie den Unterschied zwischen Weihnachtsmann und Nikolaus kennen.  Während die Kinder zuhörten oder bastelten, ergaben sich mit den Eltern  und anderen Passanten interessante Gespräche über die Person des hl. Nikolaus. Aktionspartner war das Bonifatiuswerk mit seiner Kampagne www.weihnachtsmannfreie-zone.de.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(Malteser Hilfsdienst e.V.)</em></p>
<p style="text-align: left;"><em> <img src="uploads/RTEmagicC_MalteserM003.JPG.jpg" alt="" width="270" height="203" /> <img src="uploads/RTEmagicC_MalteserM005.JPG.jpg" alt="" width="259" height="194" /><br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Weihnachtsmannfreie Zone“ in Paderborn - BDKJ wirbt mit Unterstützung vom Bonifatiuswerk für Nikolaus </title>
			<link>http://weihnachtsmannfreie-zone.de/start/einzelansicht/Archiv/2011/Dezember/article/weihnachtsmannfreie-zone-in-paderborn-bdkj-wirbt-mit-unterstuetzung-vom-bonifatiuswerk-fuer.html?tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;cHash=2c919ee421a522b891dfaab34835e805</link>
			<description>„Den Weihnachtsmann gibt es nicht“, das ist die Botschaft, die Vertreter vom Bund der Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Den Weihnachtsmann gibt es nicht“, das ist die Botschaft, die Vertreter vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) am heutigen Donnerstag auf dem Paderborner Domplatz verkündeten. Anlässlich des Besuches des Coca-Cola-Weihnachtstrucks verteilten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen vom BDKJ-Kreisverband Paderborn und dem BDKJ-Diözesanverband Paderborn Flyer und Aufkleber sowie klassische Schoko-Nikoläuse. Unterstützung bekamen sie dabei vom Bonifatiuswerk, dass jedes Jahr mit der Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ gegen die rote Werbefigur mobil macht. </strong></p>
<p><img style="float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_BDKJ_PB.jpg.jpg" alt="" width="300" height="217" />„Für uns ist der Weihnachtsmann eine reine Werbefigur“, machte Annika Manegold, Vorstandsmitglied im BDKJ-Kreisverband deutlich. „Wir wollen den Familien nicht die Freude am weißbärtigen Mann vom Nordpol nehmen, aber wir dürfen uns den heiligen Nikolaus und unsere Tradition nicht von einer Werbefigur eines großen Unternehmens nehmen lassen.“ Der Nikolaus stehe im Gegensatz zum Weihnachtsmann für Werte wie Uneigennützigkeit, Nächstenliebe und selbstloses Schenken und bereite damit auf den wahren Kern des Weihnachtsfestes vor.</p>
<p>„Der heilige Bischof von Myra, eben der Nikolaus, ist mit seinen Taten auch heute ein aktuelles Vorbild,“ stellte BDKJ-Diözesanvorsitzende Kathrin Jäger fest. Dies zeigte ein kleines Kasperletheater, das die Jugendlichen aufführten, um den Passanten den Unterschied zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann zu erklären. Dabei machten sie auch auf den Coca-Cola-Boykott des BDKJ aufmerksam.</p>
<p>Die Katholischen Jugendverbände werben nicht nur für den Nikolaus, seit 2007 unterstützen sie den so genannten Coca-Cola-Boykott, um darauf aufmerksam zu machen, dass der Großkonzern seiner sozialen und ethischen Verantwortung nicht ausreichend nachkommt. Zusätzlich setzte sich das Unternehmen nur unzureichend für die Einhaltung der Menschenrechte im eigenen Unternehmen sowie in den Partnerunternehmen ein.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(BDKJ-Diözesanverband Paderborn)</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachtsbriefmarken mit Sankt Martin und Sankt Nikolaus</title>
			<link>http://weihnachtsmannfreie-zone.de/start/einzelansicht/Archiv/2011/Dezember/article/weihnachtsbriefmarken-mit-sankt-martin-und-sankt-nikolaus.html?tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;cHash=97a8ff0cb845a5fcc80ee3b9b8b95468</link>
			<description>Das Bundesfinanzministerium hat die diesjährigen Weihnachtsbriefmarken vorgestellt. Die beiden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="float: right; margin-left: 12px; margin-right: 12px;" src="uploads/RTEmagicC_Briefmarken.png.png" alt="" width="288" height="355" />Das Bundesfinanzministerium hat die diesjährigen Weihnachtsbriefmarken vorgestellt. Die beiden Wertzeichen zeigen Sankt Martin und Sankt Nikolaus. Der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Koschyk (CSU) würdigte bei der Präsentation am Dienstag in Berlin die beiden Heiligen als Symbole der christlichen Nächstenliebe. Der Leiter des Katholischen Büros bei der Bundesregierung, Karl Jüsten, sagte, die Motive seien „wunderbare Zeichen“ für die ökumenische Verbundenheit, da beide Bischöfe sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche verehrt werden.</strong><br /><br />Auf der Weihnachtsmarke zu 45 Cent ist der Schutzheilige der Reisenden und Armen, Sankt Martin, auf seinem Pferd zu sehen, zu dessen Füssen ein Bettler sitzt. Auf dem Wertzeichen zu 55 Cent ist Sankt Nikolaus abgebildet, der Kinder segnet. Gestaltet hat die Motive die Grafikerin Karen Scholz. Die Marken werden mit Zuschlägen von 20 beziehungsweise 25 Cent zugunsten der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege herausgegeben. Den Erlös verwenden die Wohlfahrtsverbände für soziale Zwecke.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(KNA)</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Baden-Württemberg aktuell&quot; berichtet um 12 Uhr über Weihnachtsmannfreie Zone in Fluorn-Winzeln  </title>
			<link>http://weihnachtsmannfreie-zone.de/start/einzelansicht/Archiv/2011/Dezember/article/baden-wuerttemberg-aktuell-berichtet-um-12-uhr-ueber-weihnachtsmannfreie-zone-in-fluorn-winzeln.html?tx_ttnews%5Bday%5D=06&#38;cHash=5d1f736392f3ed897afce2f67aabda06</link>
			<description>Im Jahre 2008 machte Fluorn-Winzeln mit seiner Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ bundesweit auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Jahre 2008 machte Fluorn-Winzeln mit seiner Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ bundesweit auf sich aufmerksam. Selbst in der FAZ, den Tagesthemen der ARD und im SWR Fernsehen wurde darüber berichtet. Positive E-mail Reaktionen kamen aus ganz Deutschland und selbst aus Brasilien, wo die BBC und große Zeitungen über die Aktion berichtet hatten.</strong></p>
<p class="align-center"><img src="uploads/RTEmagicC_FluornW_Zonelogo_01.png.png" alt="" width="300" height="87" /></p>
<p>Nun hat der SWR ein Interview mit Bürgermeister Bernhard Tjaden und Fritz Wurster als Vertreter der Vereine und Kirchengemeinden und weiteren Personen aus Fluorn-Winzeln geführt. Dies wird heute am Nikolaustag zwischen 12 und 12.30 Uhr in der Sendung Baden-Württemberg aktuell landesweit ausgestrahlt (UKW 107,3 MHz).</p>
<p>Im Mittelpunkt soll nicht der Weihnachtsmann als rentiergezogener Geschenkeonkel stehen, sonder der heilige Nikolaus als Freund der Kinder und der Armen, der mit seinen Geschenken daran erinnern will, dass sich an Weihnachten Gott selbst durch seinen Sohn Jesus Christus zum Geschenk für uns Menschen in allen unseren Nöten machen will.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Bitte nur das Original“ - Sängerin Maite Kelly und Weihbischof Engelbert Siebler machen sich in München für die „Weihnachtsmannfreie Zone“ stark</title>
			<link>http://weihnachtsmannfreie-zone.de/start/einzelansicht/Archiv/2011/Dezember/article/bitte-nur-das-original-saengerin-maite-kelly-und-weihbischof-engelbert-siebler-machen-sich-i.html?tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;cHash=558b883cbecce96654e058f781b18693</link>
			<description>„Wir zeigen dem Weihnachtsmann die rote Karte“, rief heute Maite Kelly den Menschen in Münchens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wir zeigen dem Weihnachtsmann die rote Karte“, rief heute Maite  Kelly den Menschen in Münchens Fußgängerzone zu. Gemeinsam mit  Weihbischof Engelbert Siebler verteilte die populäre Sängerin am  Mittwochmittag Schokoladennikoläuse an Kinder und Erwachsene. Maite  Kelly und Weihbischof Siebler machten sich auf diese Weise stark für die  Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ des Bonifatiuswerk der deutschen  Katholiken.</strong><br /> <br />„Der Weihnachtsmann ist für mich  Oberflächlichkeit pur, reiner Kommerz“, empörte sich Maite Kelly. „Der  heilige Nikolaus zeigt uns hingegen, worauf es wirklich ankommt im  Leben: und das ist die Nächstenliebe.“ Gerne setze sie sich deshalb  schon seit einigen Jahren für die Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ des  Bonifatiuswerkes ein. „Vor allem die Kinder sollen erfahren, dass es  mehr gibt, als den Geschenkeonkel im roten Bademantel vom Nordpol.“</p>
<p style="text-align: center;" class="align-center"><img src="http://www.bonifatiuswerk.de/fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2011/Maite-Kelly-Nikolaus_web.jpg" alt="" width="460" height="306" /><br /><span style="font-size: xx-small;">Maite  Kelly verteilt Schokoladennikoläuse an Kinder in der Münchner   Fußgängerzone. Sie wird unterstützt durch den Nikolaus, durch den   Münchener Weihbischof Engelbert Siebler (li.) und durch Monsignore Georg   Austen (re.), Generalsekretär des Bonifatiuswerkes.   Foto:   Bonifatiuswerk</span></p>
<p>„Auch im katholischen Bayern hat der Nikolaus mit dem Weihnachtsmann  einen ungeliebten Konkurrenten“, erklärte Münchens Weihbischof Siebler.  „Der heilige Bischof von Myra ist mit seinen guten Taten ein großes  Vorbild besonders für die Kinder und wir wollen, dass das so bleibt.“  Deshalb unterstütze er die Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ des  Bonifatiuswerkes. Weihbischof Siebler betonte, dass es die Traditionen  und Bräuche um den heiligen Nikolaus zu erhalten gelte. „Bei uns steht  der heilige Nikolaus im Kalender und so soll es bleiben. In die Familien  kommt nicht der Weihnachtsmann, sondern der heilige Nikolaus.“<br /> <br />„Mit  der Aktion ,Weihnachtsmannfreien Zone’ rufen wir in ganz Deutschland  dazu auf, sich kreativ für den heiligen Nikolaus einzusetzen. Vor allem  der Nikolausstiefel am 6. Dezember soll wieder überall  weihnachtsmannfrei werden“, sagte Monsignore Georg Austen,  Generalsekretär des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken in  München. „Ohne die Kinder und Familien die Freude zu vermiesen, wir  dürfen uns den heiligen Nikolaus und unsere Tradition nicht von einer  weißbärtigen Werbefigur namens Weihnachtsmann nehmen lassen.“ Der  Nikolaus stehe für Werte wie Uneigennützigkeit, Nächstenliebe und  selbstloses Schenken und bereite damit auf den wahren Kern des  Weihnachtsfestes vor, unterstrich Monsignore Austen. „Der heilige  Nikolaus zeigt uns auf dem Weg zum Weihnachtsfest, was Menschwerdung  auch für unser Leben bedeuten kann.“</p>
<p style="text-align: center;" class="align-center"><img src="http://www.bonifatiuswerk.de/fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2011/WmfzM_401.jpg" alt="" width="460" height="306" /><br /><span style="font-size: xx-small;">Monsignore  Austen, Maite Kelly, Weihbischof  Siebler und der  Vorsitzende des  Münchener Diözesan-Bonifatiuswerkes,  Domkapitular  Wolfgang Huber.</span><br /><br /><img src="http://www.bonifatiuswerk.de/fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2011/WmfzM_408.jpg" alt="" width="159" height="199" /> <img src="http://www.bonifatiuswerk.de/fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2011/WmfzM_411.jpg" alt="" width="310" height="198" /><br /><span style="font-size: xx-small;">Weihbischof Siebler verteilt Nikoläuse an die Kinder, Maite Kelly im Gespräch mit den Kindern.</span></p>
<p style="text-align: center;" class="align-center"><span style="font-size: xx-small;"> <img src="http://www.bonifatiuswerk.de/fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2011/WmfzM_425.jpg" alt="" width="233" height="155" /> <img src="http://www.bonifatiuswerk.de/fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2011/WmfzM_427.jpg" alt="" width="232" height="154" /><br />Gemeinsam singen alle das Lied „Lasst uns froh und munter sein“; die Kinder sind von der Aktion für den Nikolaus begeistert.</span></p>
<p>Mit der augenzwinkernden Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ stärkt  das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken seit 2002 dem heiligen  Nikolaus kreativ den Rücken. Neben Aufklebern, Plakaten, Buttons und  einer Arbeitshilfe für Kindergärten und die Familie, bietet das  katholische Hilfswerk Nikoläuse aus fair gehandelter Schokolade an. Mit  dem Erlös werden ambulante Kinderhospizdienste in Berlin und Halle an  der Saale unterstützt.<br /> <br />Erfolge der Aktion zeigen sich in der  gesamten Bundesrepublik. Neben der stetig ansteigenden Nachfrage nach  Schokoladennikoläusen zeigt sich dies in Initiativen katholischer  Jugendverbände des BDKJ beispielsweise im Saarland, Rheinland-Pfalz,  Hessen, Nordrhein-Westfalen oder auch in München. Unter Titeln wie  „Vorfahrt für den Nikolaus“, „Nikolaus, komm in unser Haus“ oder „Den  Weihnachtsmann gibt’s nicht“ engagieren sich dabei zahlreiche junge  Menschen für den Heiligen. Mit „Für mich – das Original – den Bischof  von Myra!“ macht sich der Katholische Deutsche Frauenbund stark.  Pfarreien, Jugendgruppen und Einzelpersonen verbinden mit Nikolaus  karitative Projekte, erzählen die Legenden weiter oder verkaufen  Schokoladennikoläuse auf Adventsmärkten für den guten Zweck. Zahlreiche  Aktivitäten finden sich auf einer Deutschlandkarte verzeichnet unter  www.weihnachtsmannfreie-zone.de. Mehr als 1.000 Freunde des Nikolauses  haben sich unter www.facebook.com/weihnachtsmannfreiezone vernetzt.<br /><br />Das  Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt als  Diaspora-Hilfswerk Katholiken in Nord- und Ostdeutschland, Nordeuropa  und im Baltikum, die in einer extremen Minderheitensituation leben. Als  Missionswerk für Deutschland vor mehr als 160 Jahren gegründet, nimmt es  sich dem Thema der Weitergabe des Glaubens in einer zunehmend  säkularisierten Gesellschaft an.</p>
<p class="align-right"><em>(ah)</em></p>
<p class="align-right"><em><br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Vorfahrt für den Nikolaus!“ - Aktionen in der Diözese Speyer rund um den 6. Dezember</title>
			<link>http://weihnachtsmannfreie-zone.de/start/einzelansicht/Archiv/2011/November/article/vorfahrt-fuer-den-nikolaus-aktionen-in-der-dioezese-speyer-rund-um-den-6-dezember.html?tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;cHash=f9083c9ad7bd22045169422ae44a6f69</link>
			<description>Bald ist Nikolaustag und damit auch Höhepunkt für die Aktion „Vorfahrt für den Nikolaus“, die der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bald ist Nikolaustag und damit auch Höhepunkt für die Aktion „Vorfahrt für den</strong><strong> Nikolaus“, die der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in den Bistümern</strong><strong> Speyer und Trier organisiert. Mit der im Oktober gestarteten Kampagne wird daran erinnert,</strong><strong> dass am 6. Dezember das Fest des heiligen Bischofs Nikolaus, Freund der Kinder und Helfer</strong><strong> für Menschen in Not, gefeiert wird und nicht das des „Weihnachtsmannes“. Der weißbärtige</strong><strong> Zipfelmützenträger in Rot - ein Produkt der Konsumgüterindustrie - wird oft mit dem</strong><strong> Nikolaus, dessen Kennzeichen Mitra und Bischofsstab sind, verwechselt. Außerdem geht es</strong><strong> bei der Aktion darum, ein Zeichen gegen den Konsumwahn rund um die Advents- und</strong><strong> Weihnachtszeit zu setzen.</strong><br /><br />„Der Heilige Nikolaus steht für Werte wie Nächstenliebe, Solidarität mit Armen, Uneigennützigkeit. Auch daran möchten wir mit unserer Aktion erinnern“, so Kirsten Glaser, BDKJ-Vorsitzende im Bistum Speyer. „Wir freuen uns über alle, die die Kampagne unterstützen und so mit uns ein Zeichen gegen Konsumwahn setzen.“<br /><br /><a href="http://www.vorfahrt-fuer-den-nikolaus.de" target="_blank" ><img style="float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_VorfahrtPlakat_web_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="424" /></a>Gruppen der katholischen Jugendverbände, die Jugendkirche LUMEN in Ludwigshafen (Rottstraße 19a) und viele Kindertagesstätten haben auch im Bistum Speyer rund um den 6. Dezember Veranstaltungen und Aktionen zu „Vorfahrt für den Nikolaus!“ geplant. So lädt zum Beispiel der BDKJ im Dekanat Saarpfalz schon am Freitag, 25. November, um 18.30 Uhr, zu einer Jugendvesper im Kloster Blieskastel ein. Im Anschluss an die Andacht gibt es die fair gehandelten Schokoladen-Nikoläuse zur Aktion. Auch in der Jugendkirche LUMEN kann man am nächsten Sonntag, 27. November, nach dem Jugendgottesdienst, der MAHLgemeinschaft, die um 18 Uhr beginnt, die Nikoläuse erstehen. Und wer einen Schokoladen-Weihnachtsmann gegen einen fairgehandelten Schokoladen-Nikolaus tauschen will, kann dies im Rahmen der nächsten WORTgemeinschaft in der Jugendkirche am 11. Dezember um 18 Uhr tun. Nach dem Gottesdienst werden die roten Schoko-<br />Zipfelmützenträger eingeschmolzen und so zu einem Schokoladenfondue für alle Besucher verarbeitet. In Kaiserslautern, im Pfarrzentrum der Pfarrei St. Konrad, lädt der BDKJ vom 2. bis 4. Dezember Kinder der Klassenstufen drei bis sechs zu einem Wochenende rund um „Vorfahrt für den Nikolaus!“ ein - mit Präsentation einiger Ergebnisse am 3. Dezember, ab 14.30 Uhr, auf dem Weihnachtsmarkt in Kaiserslautern. Ebenfalls am 3. Dezember wird die Kolpingjugend im Dekanat Kusel mit einem Nikolausquiz auf dem Nikolausmarkt in Glan-Münchweiler vertreten sein. Für die Aktion „Vorfahrt für den Nikolaus!“ wirbt außerdem der BDKJ im Dekanat Bad Dürkheim am ersten und zweiten Adventswochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Deidesheim.<br /><br />Bei den Organisatoren der Kampagne sind die 20 000 Nikoläuse aus fair gehandelter Schokolade, die in Zusammenarbeit mit dem St. Benno-Verlag für alle Teilnehmer an der Aktion angeboten wurden, schon verkauft. Nachbestellungen sind nur noch möglich, so lange der Vorrat beim Hersteller reicht.<br /><br />Der BDKJ in der Diözese Speyer organisiert die dritte Auflage der Aktion „Vorfahrt für den Nikolaus!“ zum ersten Mal gemeinsam mit dem BDKJ in der Diözese Trier.<br /><br />Kooperationspartner sind außerdem das Referat Seelsorge in Kindertageseinrichtungen und die Abteilung Schulen und Hochschulen im Bistum Speyer sowie das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken. Mitmachen können Gruppen, Schulklassen, Kindertageseinrichtungen und alle, die ein Zeichen gegen den Konsumwahn rund um das Weihnachtsfest setzen und dem Nikolaus Vorfahrt einräumen wollen.<br /><br />Alle Informationen und Materialien zur Aktion gibt es auf der Aktionshomepage unter <a href="http://www.vorfahrt-fuer-den-nikolaus.de" target="_blank" >www.vorfahrt-fuer-den-nikolaus.de</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(Bistum Speyer)</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Der tausendste &quot;Gefällt-Mir&quot;-Klick!</title>
			<link>http://weihnachtsmannfreie-zone.de/start/einzelansicht/Archiv/2011/November/article/der-tausendste-gefaellt-mir-klick.html?tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;cHash=3e24c9e7791778a7c4f8b3eb22faaa3a</link>
			<description>Nur rund zwei Monate, nachdem das Bonifatiuswerk der Facebook-Fansite zu seiner Aktion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-left"><strong>Nur rund zwei Monate, nachdem das  Bonifatiuswerk der Facebook-Fansite zu seiner Aktion  &quot;Weihnachtsmannfreie Zone&quot; Leben eingehaucht hat, hat sich am gestrigen  Montag der tausendste Fan registriert. &quot;1.030 gefällt das&quot; und &quot;340  sprechen darüber&quot; steht heute am 22. November auf der Seite <a href="http://www.facebook.com/weihnachtsmannfreiezone" target="_blank" >http://www.facebook.com/weihnachtsmannfreiezone</a>. </strong></p>
<p style="text-align: center;" class="align-center"><br /><a href="http://www.facebook.com/weihnachtsmannfreiezone" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="https://typo3.bonifatiuswerk.de/fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2011/facebook1000_web.jpg" alt="" width="460" height="421" /></a><br /><span style="font-size: xx-small;">Die Facebook-Präsenz der weihnachtsmannfreien Zone mit nun über 1000 Fans</span></p>
<p class="align-left">Bald sind auch das vielleicht nur Zahlen von  gestern, hofft Bonifatiuswerk-Generalsekretär Monsignore Georg Austen,  der die Aktivitäten auf der Seite regelmäßig verfolgt: &quot;In der letzten  Zeit sind durchschnittlich rund 100 neue Fans pro Woche hinzugekommen -  und bis zum Nikolaus-Tag ist ja durchaus noch ein wenig Zeit!&quot; <br /><br />Vor  allem durch die Möglichkeit, Freunde einzuladen, durch die Chance, über  die Seite eines von fünf Paketen Schokoladen-Nikoläusen zu gewinnen,  oder durch die Anwendung, mit der sich das eigene Profilbild mit einem  Weihnachtsmannfreie-Zone-Logo aufpeppen lässt, sind viele neue Fans auf  die Seite aufmerksam geworden.<br /><br />&quot;Mit einem klassischen  Internetauftritt allein kann man heute nicht mehr alle Zielgruppen  ansprechen&quot;, erklärt Austen die Entscheidung, mit der populären Aktion  auch über den Social-Media-Dienst Präsenz zu zeigen. &quot;Gerade für die 20-  bis 50-Jährigen gehört Facebook im Bereich der Webdienste mittlerweile  einfach dazu. Wir freuen uns riesig, dass sich die Menschen der  Aktions-Idee - nämlich den heiligen Nikolaus wieder mehr in den  Vordergrund zu stellen und einer Verwechslung mit der populären  Kunstfigur des Weihnachtsmannes entgegen zu wirken - auch hier  anschließen.&quot;</p>
<p style="text-align: right;" class="align-right"><em><br />(kk)</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:42:00 +0100</pubDate>
			
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